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Ikingut

2000
87 min
2004
Panorama
Gísli Snær Erlingsson
Winter 1968 an der Küste Islands. Der 11jährige Bóas
findet ein kleines Wesen im weißen Pelz. Es fasst sich
zur Begrüßung an die Nase und spricht ständig „Ikingut“.
Deshalb wird dieses Wort zu seinem Namen.
Die beiden freunden sich an und Ikingut findet bei Bóas
Familie ein neues zu Hause. Doch die abergläubigen
Erwachsenen trauen dem Fremdling nicht und verlangen
seine Auslieferung. Sie sind fest davon überzeugt, dass
die bösen Geister in Gestalt von Ikingut ihr Unwesen treiben.
Das ändert sich auch nicht, als er Bóas Leben und
das Dorf vor einer Schneelawine rettet. Erst als im Dorf
ein Eskimo auftaucht und die Bedeutung des Wortes
„Ikingut“ erklärt, schlägt die Stimmung um.