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Ole Alexander Filibom-bom-bom

N 1998
91 min
5 Jahre
1999
Anne-Marie Norholm
Als Ole noch sehr klein war und einer Blaskapelle zuhörte, stellt er sich vor, dass die Trompete und Trommel mir ihrem Klang, ihrem Filibom-bom-bom, ihn höchstpersönlich ansprachen. Und seitdem besteht er darauf, Ole Alexander Filibom-bom-bom genannt zu werden. So einfach ist das! Manchmal schickt die Mutter ihn einkaufen. Weil der Korb so schwer ist, nimmt Ole Alexander gern den Lift nach oben – obwohl er eigentlich noch zu klein ist, um alleine Fahrstuhl zu fahren. Und er passiert: Ole bleibt im Aufzug stecken. Doch der freundliche Hausmeister ist zur Stelle und hilft ihm aus der Patsche. Eines Tages zieht ein andere kleiner Junge in das Haus gegenüber. Mons wird bald Oles bester Freund. Als dann noch Ida dazukommt, die gerade bei ihrer Tante zu Besuch ist, werden die drei zu einer Bande, die es faustdick hinter den Ohren hat. Bald soll sich Oles Leben ändern: ein Schwesterchen ist unterwegs. Seine Freude ist groß, als Teeny-Wenny endlich da ist. Doch von nun an dreht sich alles nur um sie. Das passt ihm gar nicht. Und Ole fasst einen Entschluss